Erfahrungen mit LED Röhren?

Hier geht es z.B. um Terrariengrößen, Einrichtung, das viel diskutierte Thema "Licht", u.v.m.

Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon Willicauda » Mi 19 Dez, 2012 20:42

Hallo zusammen,

hat jemand schon Erfahrungen mit T8 LED Röhren gemacht?
Kann man die verwenden fürs Terra? Farbtemparatur und Lichtstärke ausreichend für die Kleinen?

Habe vor mir welche zuzulegen, wollte aber vorher mich mal umhören, ob es sich lohnt.

Gruss
Stefan :-Dev
Willicauda
 
Beiträge: 6
Registriert: Mi 19 Dez, 2012 20:35

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon testudolinks » Do 20 Dez, 2012 18:16

Ich halte nichts von LEDs in der Terraristik. Ausführlicher hier: http://www.licht-im-terrarium.de/led/start
Meine Webseite: licht-im-terrarium.de
Fragen beantworte ich gerne per email, in Foren bin ich nicht so oft :-)
Meine 1,1 Phelsuma laticauda laticauda
Benutzeravatar
testudolinks
 
Beiträge: 73
Registriert: So 17 Jan, 2010 0:49

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon max p » So 13 Jan, 2013 14:30

Hallo,
Ich habe auch schon lange an LED Beleuchtung gedacht und jetzt war im ZooZajac Katalog etwas Interessantes drin.
Von ECONLUX: Solar Raptor Reptile Sunstrip. Laut Zajac Beschreibung und Produnktkatalog von Econlux soll das Teil 6500K mit UV-A Anteil haben. UV-A Spitze bei 368nm und angeblich natürlich hohem UV-A Anteil.

Hat schon jemand damit Erfahrungen? Was halten die Lichtexperten von der Sache? Das Teil wäre eine echt große Hilfe für mich wegen der geringen Abwärme!

Hier mal der Link: http://www.econlux.de/Documents/PDF/ECO ... ef65ee69ec

In der Beschreibung steht natürlicher UV- Anteil, wenn ich aber die Spektren von dem LED Teil und von den HID Lampen vergleiche müssten die HID Lampen einen enorm hohen Anteil haben. Leider fehlt bei den 2 Spektren die Vertikale Achse, also ist die tatsächliche Intensität nicht ersichtlich.
max p
 
Beiträge: 79
Registriert: Mi 16 Jun, 2010 21:05

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon Dieter » So 13 Jan, 2013 23:48

Hi

Normale Lumineszenz-LED's haben ein Spektrum von etwa 415 bis 750 nm, was auf dem Spektrogramm gut ersichtlich ist. Offenbar hat Econlux dem Strip noch ein paar UVA-LED's untergejubelt, anders kann ich mir das "Peakchen" bei etwa 370 nm nicht erklären. UV-LED's haben nur ein sehr schmales Spektrum von wenigen nm (auch auf dem Spektrogramm ersichtlich), mit "natürlich" hat das reichlich wenig zu tun. Für mich ist das nicht mehr als ein Marketinggag und hat mit dem Bedürfnis der Tiere überhaupt nichts zu tun. Schade dass Econlux, die mit der Solar Raptor HID eine hervorragende Terrariumlampe im Programm hat, sowas überhaupt nötig hat.

Gruss Dieter
Bild
Benutzeravatar
Dieter
 
Beiträge: 1768
Registriert: Mo 08 Nov, 2004 12:20
Wohnort: Schweiz (AG)

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon max p » Mo 14 Jan, 2013 12:18

Hallo, danke für die Antwort.
Ich hab gestern mal per Mail bei Econlux angefragt, mal sehen was kommt. Mit dem Solar Raptor bin ich auch äußerst zufrieden, nur macht mir immernoch die Wärme aller Lampen bzw. Vorschaltgeräte zu schaffen. Wie sieht es mit T5 UV Röhren aus, wenn man Licht bzw. UV und Abwärme mit T8 vergleicht? Econlux hat ja auch davon welche im Programm nur leider ist der Großteil der Spektren zu verpixelt um etwas genaues zu erkennen.
VG ;)
max p
 
Beiträge: 79
Registriert: Mi 16 Jun, 2010 21:05

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon Dieter » Mo 14 Jan, 2013 19:51

Hi
Da bin ich mal gespannt, wie sie sich rausreden. :Whistle

T5-UV-Röhren sind sicher zu gebrauchen, halt mit vielen Nachteilen, die T8-UV-Röhren schon kannten. Die Lichtausbeute ist aber sicher besser als bei T8, haben ja auch eine höhere Input-Leistung, werden aber daher auch deutlich wärmer.

Gruss Dieter
Bild
Benutzeravatar
Dieter
 
Beiträge: 1768
Registriert: Mo 08 Nov, 2004 12:20
Wohnort: Schweiz (AG)

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon testudolinks » Di 15 Jan, 2013 12:09

Hallo Max,

das ist tatsächlich eine interessante Lampe. Ich schließe mich Dieter völlig an, dass dieser kleine Anteil bei ca. 370 nm nicht wirklich ein naturnahes UVA ist - allerdings besteht auch das Spektrum einer Dreibandenröhre nur aus wenigen dünnen Peaks und unser Auge nimmt das trotzdem als recht natürliches weißes Licht wahr.

Den Breich von 350 nm bis 415 nm mit einer LED bei 368 nm abzudecken finde ich auch etwas überraschend. Ich hätte da eher eine LED bei 380 nm verwendet, oder zwei LEDs, eine bei 370 nm und eine bei 400 nm.

Was dazu kommt: laut Produktgrafik ist jeweils eine von zehn LEDs durch eine UV-LED ersetzt worden. Ich habe große Zweifel, ob das wirklich zu einer homogenen Ausleuchtung führt. Ich hab mir bisher nicht die Arbeit gemacht, das nachzurechnen, es ist also nur ein Gefühl, aber ich bin skeptisch. Ich befürchte, dass das ganze dann aussieht wie eine weiße Lampe und hier und da immer mal wieder ein UV-Spot. Ähnlich (stark übertrieben) wie ein Wohnzimmer, das mit einer weißen Deckenleuchte beleuchtet wird und in zwei Zimmerecken gibt es einen blauen Spotstrahler.

max p hat geschrieben:Das Teil wäre eine echt große Hilfe für mich wegen der geringen Abwärme!

Wenn die Abwärme denn wirklich so gering ist. Angeblich hat die Lampe 85 lm/W (mir fehlt etwas das Vertrauen in die Angaben von Econlux, das fängt an bei Katalogseiten wo LEDs mit 3500 K genauso effizient sein sollen, wie solche mit 6500 K ). D.h. für 85 Lumen musst du ein Watt Strom reinschicken und erzeugst damit auch ein Watt Wärme.
Leuchtstoffröhren sind ungefähr genauso gut. D.h. auch hier bekommst du für 1 Watt Wärme 85 Lumen Helligkeit.

Ich sehe nicht, wie du hier Abwärme sparen willst, außer natürlich, du machst es auch gleichzeitig dunkler.

wenn ich aber die Spektren von dem LED Teil und von den HID Lampen vergleiche müssten die HID Lampen einen enorm hohen Anteil haben. Leider fehlt bei den 2 Spektren die Vertikale Achse, also ist die tatsächliche Intensität nicht ersichtlich.

Ja, HID Lampen haben einen sehr hohen UVA-Anteil. Ich finde das alles andere als optimal.
Die fehlenden Achsenbeschriftungen und die geringe Auflösung der Spektren die es auch unmöglich macht, die Beschriftung der x-Achse zu lesen macht es sehr schwer, die Spektren bei Econlux wirklich zu beurteilen. Die Sonnenspektren und die Spektren von Glühlampen wirken auf mich auch ganz anders als die Spektren die ich sonst kenne. Ich weiß nicht, ob das einfach an der Darstellung liegt und nur komisch wirkt (wie gesagt - die Spektren sind so schlecht dass man das eigentlich nicht beurteilen kann), oder ob da irgendetwas mit dem Spektrometer nicht stimmt, oder ob ich doch in meinen Vorlesungen nicht aufgepasst habe.

Wenn du mehr herausfindest melde dich bitte!

Grüße
Sarina
Meine Webseite: licht-im-terrarium.de
Fragen beantworte ich gerne per email, in Foren bin ich nicht so oft :-)
Meine 1,1 Phelsuma laticauda laticauda
Benutzeravatar
testudolinks
 
Beiträge: 73
Registriert: So 17 Jan, 2010 0:49

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon Dieter » Di 15 Jan, 2013 15:41

Hi Sarina

Da bin ich aber froh, dass ich mit meiner Skepsis nicht alleine bin. :)

Gruss Dieter
Bild
Benutzeravatar
Dieter
 
Beiträge: 1768
Registriert: Mo 08 Nov, 2004 12:20
Wohnort: Schweiz (AG)

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon max p » Mi 16 Jan, 2013 0:44

Hallo,
Ich finde schon das zB. die HID's von LR gute UV Werte zeigen, weder zu hoch noch zu niedrig (wenn man den angegebenen Werten glaubt, also nicht selbst gemessen).
Um aber echt mal richtige Aussagen zu treffen müsste man wirklich mal ein Spektogramm des Herkunftsgebietes mit einem Spektogramm der Lampen vergleichen. Nur dann kann man das vergleichen würde ich sagen.
Bis dass aber mal Realität wird, werde ich wahrscheinlich weiterhin möglichst viele HID's verwenden (egal ob LR oder SR).
VG
max p
 
Beiträge: 79
Registriert: Mi 16 Jun, 2010 21:05

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon max p » Mi 16 Jan, 2013 0:50

Welche Beleuchtung verwendest du wenn du die UV Strahlung von HID's zu hoch findest?
Und in wie fern findest du Spektogramme "komisch"?
VG ;)
max p
 
Beiträge: 79
Registriert: Mi 16 Jun, 2010 21:05

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon Dieter » Mi 16 Jan, 2013 8:06

Hi

Wenn man das (ausgefranste) HID-Spektrogramm von Econlux anschaut, sieht man, dass ein grosser Teil der Strahlung im UVA-Bereich und nur ein kleiner Teil im langwelligen Bereich liegt. Beim Sonnenlicht (Mittagstunden) ist es genau umgekehrt, etwa 6% liegt im UV-Bereich (inkl. UVB) und etwa 50% im IR-Bereich. Also ist bei der HID der UV-Anteil im Verhältnis zu gesamten Spektrum in der Tat sehr hoch. Dies lässt aber noch keine Rückschlüsse auf die absolute Intensität der für die Vitamin-D3-Synthese wichtigen UVB-Strahlung zu. Eigene Messungen während der letzten Jahre zeigen aber, dass gerade die UVB-Strahlung der Lampen (auch bei LSR und ESL) bei neueren Modellen stark zugenommen hat. So ist es heute kein Problem, Lampen zu finden, die im Abstand von 30 cm einen UV-Index (Solarmeter 6.5) von über 20 aufweisen, ein Wert der so in der Natur nicht vorkommt und sicher als gefährlich einzustufen ist. Deshalb ist es wichtig, die vorgegebenen Abstandsempfehlungen auf jeden Fall einzuhalten oder noch besser, den UV-Index mittels eigener Messungen bei jeder Lampe zu verifizieren und den Abstand entsprechend anzupassen.

Hast du von Econlux eine Antwort bzgl. der UV-LED-Strips erhalten? Was sagen sie?

Gruss Dieter
Bild
Benutzeravatar
Dieter
 
Beiträge: 1768
Registriert: Mo 08 Nov, 2004 12:20
Wohnort: Schweiz (AG)

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon max p » Mi 16 Jan, 2013 9:01

Hey,
Nein leider noch nicht. Zum Thema UV-B und Vitamin D3 Synthese: UV-B wird doch gebraucht um durch die Haut Vit D3 zu produzieren, was ja wichtig ist um das Calcium zu verarbeiten oder? So hatte ich das bis jetzt immer verstanden. Wenn man jetzt aber zum Bsp. Korvimin gibt, was ja zusätzlich Vit D3 enthält, wie wichtig ist dann noch UV-B?
Habe leider keine Ahnung in welchen Mengen Vit D3 dort enthalten ist und wie viel die Haut bei natürlichem Licht selbst produziert.
Desshalb ist für mein jetziges Verständnis der ganzen Angelegenheit das UV-A der Lampen wichtiger weil dies ja, zumindest Teilweise, zum für Reptilien sichtbaren Spektrum gehört.
Hoffe ich liege jetzt nicht total daneben und mach mich jetzt hier zum Appel :D
Eine Idee wäre noch für Vor- und Nachmittag UV ärmere Lampen und für Mittag UV reichere Lampen einzusetzen. Ist wieder mehr Aufwand, war jetzt aber auch einfach mal gesponnen.
Also wie gesagt für mein Verständnis wäre UV-A und das restliche sichtbare Licht am wichtigsten. (glaube ich zumindest bis jetzt, berichtigt mich bitte falls ich falsch liege)
VG
max p
 
Beiträge: 79
Registriert: Mi 16 Jun, 2010 21:05

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon testudolinks » Mi 16 Jan, 2013 11:29

max p hat geschrieben:Ich finde schon das zB. die HID's von LR gute UV Werte zeigen, weder zu hoch noch zu niedrig

Beim UVA sehe ich keinen großen Unterschied zwischen den Marken. Der Anteil der sichtbaren UVA-Strahlung ist bei allen Lampen sehr sehr viel höher als im natürlichen Sonnenlicht. "Schädlich" ist das vermutlich nicht direkt, aber es führt mindestens zu einer Farbverfälschung. Die Bright Sun und Co sind quasi das Gegenteil eine LED-Beleuchtung.
max p hat geschrieben:Um aber echt mal richtige Aussagen zu treffen müsste man wirklich mal ein Spektogramm des Herkunftsgebietes mit einem Spektogramm der Lampen vergleichen. Nur dann kann man das vergleichen würde ich sagen.

Ja, darauf bezieht sich meine Aussage. Du findest solche Spektren verstreut auf meiner Webseite und etwas konzentrierter im Artikel in der Terraria.
Meine Webseite: licht-im-terrarium.de
Fragen beantworte ich gerne per email, in Foren bin ich nicht so oft :-)
Meine 1,1 Phelsuma laticauda laticauda
Benutzeravatar
testudolinks
 
Beiträge: 73
Registriert: So 17 Jan, 2010 0:49

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon max p » Do 17 Jan, 2013 0:16

Hey,
welche Beleuchtung verwendest du? "Neonröhren" hab denke Ich auch gute UV-A Werte oder? Aber die Reichweite der Strahlung, ob UV-B UV-A oder sichtbares Licht, ist ja nicht so toll.
Mit einer Bright Sun Flood Jungle 70 W beleuchte ich eines meiner Terrarien mit einer Höhe von 80cm und dort wo das Licht bis zum Boden kommt ist auch noch was davon übrig.

Ich habe jetzt auch herausgefunden warum die Spektogramme so "komisch" aussehen: die Spektogramme der Lampenhersteller zeigen ja nur die unterschiedliche Intensität der jeweiligen Wellenlänge im Vergleich zur eingesetzten Energie (ich hoffe ich habe dass jetzt richtig ausgedrückt). Die X-Achse müsste meiner Meinung nach nicht mit Relativ Spectral Power sondern mit W oder mW/qcm beschriftet sein. Mit einem so beschrifteten Spektogramm könnte man die Lampe mit der Sonne vergleichen und in einem solchen Spektogramm würden die Ausschläge der Wellenlängen beim UV dann ganz anders aussehen. Habe ich Recht???


Wie gesagt da Du der Meinung bist Bright Sun &Co. haben zu viel UV was verwendest du?

Ich finde auch dass das Spektrum der Solar Raptor Flood besser aussieht als als dass der Spot´s.

Liege ich mit dem, was ich zur Vit D3 Synthese geschrieben hab, richtig (wegen der UV-B Strahlung).

ein sehr komplexes Thema würde ich sagen.
VG :Justsmile
max p
 
Beiträge: 79
Registriert: Mi 16 Jun, 2010 21:05

Re: Erfahrungen mit LED Röhren?

Beitragvon Dieter » Do 17 Jan, 2013 8:24

Hi

Wieso soll ein Spektrogramm anders aussehen, wenn man die Strahlungsleistung mit Absolutwerten angibt? Ausserdem liegt üblicherweise die Wellenlänge auf der X-Achse, die Leistung auf der Y-Achse. Also irgendwie verstehe ich nicht ganz, was du da anders haben willst? Abgesehen davon findest du im Netz massenhaft Spektrogramme des Sonnenlichts, mit denen du vergleichen kannst.
Letztendlich bringt dir das aber alles nicht sehr viel, ausser dass du weisst, dass alle Leuchtmittel vom Spektrum her gesehen, noch meilenweit vom Sonnenlicht entfernt sind. Nichtsdestotrotz kommen nach heutigem technischen Stand Metalldampflampen dem Sonnenlicht am nächsten, abgesehen mal von den sehr teuren Sulfur Plasma Lampen. Wenn man den IR-Anteil durch den Einsatz eines zusätzlichen Halogenspots noch erhöht, passt das doch schon ganz gut.
LSR oder ESL setze ich zur UV-Versorgung nur in Kleinterrarien oder bei nachtaktiven Tieren ein. Ansonsten eignen sich Vollspektrum-LSR (ohne erwähnenswerten UV-Anteil) zur Erzeugung einer ausgeglichenen Grundbeleuchtung, vor allem bei flacheren Becken. Dort sehe ich auch am ehesten den Einsatz von guten LED-Strips (ohne UV-Dioden).
Fazit: Für mich gehören normalerweise immer noch mindestens 3 verschiedene Leuchtmittel in ein Terrarium, eins für's sichtbare Licht, eins für die UV-Versorgung und eins für die Wärme (IR).

Gruss Dieter
Bild
Benutzeravatar
Dieter
 
Beiträge: 1768
Registriert: Mo 08 Nov, 2004 12:20
Wohnort: Schweiz (AG)

Nächste

Zurück zu Terrarien/Technik

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast