Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Probleme bei der Fütterung? Welche Vitamine und Mineralstoffe? Hier geht es rund um die Ernährung unserer Pfleglinge.

Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Mo 09 Jul, 2012 9:39

Hallo liebe Phelsumenfachleute,

ich habe doch nun seit einiger Zeit meine kleine Phelsume. Zuerst nahm sie keine anderen Futtertiere als die von zu Hause gewohnten Ofenfischchen, inzwischen aber frißt sie hin und wieder mal eine Fliege oder eine Schaumzikadenlarve. (Mühsam gekescherte Mini-Grashüpfer sind leider noch immer nicht der Hit).

Jetzt habe ich schon mehrfach beim Koteinsammeln relativ unverdaute Reste von Fliegen und den Chitinhüllenn der Zikaden gefunden. Ich würde sogar behaupten, dass ich praktisch alle diese Futtertiere sozusagen "wiedergefunden" habe.
Ist das normal?
So ein bisschen mulmig ist mir dabei schon, zumal die Kleine jetzt schon seit eineinhalb Tagen die meiste Zeit ziemlich dunkel gefärbt in der Ecke sitzt.
Allerdings sieht sie ein bißchen so aus, als würde sie sich bald wieder häuten. Die letzte Häutung liegt aber erst zwei Wochen zurück - wäre das normal (sie ist jetzt 6 Monate alt bei ca. 8 cm GL) ?
Nicht dass ich die Vitamine überdosiere oder sonstiges...

(ach ja Haltungsparameter stehen in meinem Thread hier - 200Watt Strahler und UV- Lampe sind inzwischen durch eine 80 Watt Wärmelampe in Kombination mit einer Solar Raptor 50 Watt ersetzt.)

Lieben Gruß,
Claudia
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon van.dreamdogz » Mi 11 Jul, 2012 16:12

Huhu

bist Du denn sicher das sie auch frisst ... also bist Du bis zum Schluss dabei? Mein kleiner Mann spuckt nämlich gern mal was aus was dann auf dem Boden umher fliegt und von mir abgesammelt wird.

Hast Du auch mal ne Kotprobe untersuchen lassen? Wäre vielleicht noch etwas was man anstreben könnte.

Liebe Grüsse


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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Mi 11 Jul, 2012 20:50

Hi,

ja, fressen tut sie schon. Bei den Fliegen sehe ich das zwar nie, weil sie die ja selbstständig erjagt, aber bei den Zikadenlarven bleib' ich dabei. Die würden sich sonst in irgendeinen Winkel zurückziehen und sich wieder ein Schaumnest bauen, darum behalte ich sie im Auge.
Außerdem sind diese Reste schon eindeutig aus dem hinteren Ende meines Geckos rausgekommen :Justsmile - da sind immer auch "normale" Kotanhaftungen und Urat dran.

Eine erste Kotprobe habe ich schon eine Woche nach ihrem Einzug hier eingeschickt, der Befund war negativ. (Ich habe allerdings nur das Standardverfahren machen lassen.)
Die nächste Kotprobe wollte ich eigentlich erst in ca 2 1/2 Wochen untersuchen lassen, in der Hoffnung, dass sie danach raus in ihr Sommerdomizil umziehen kann.

Also schließe ich jetzt aus Deinem Beitrag, daß Du sowas bei Deinen nicht beobachtet hast?
Oder bin ich vielleicht bloß die einzige Verrückte, die im Kot ihres Geckos 'rumwühlt :razz: ?

Übrigens habe ich das Gefühl, dass die Ofenfischchen normal verdaut werden. Wenn sie also tatsächlich ein Problem hat, scheint das eher auf Chitin bezogen zu sein...

LG
Claudia
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Rorindel » Do 12 Jul, 2012 10:28

Huhu,
versuche doch mal grüne Blattläuse anzubieten.
Selbst meine erwachsenen Phelsuma standingi mögen die total gerne. Die befallenen Pflanzen werden von ihnen regelrecht abgelutscht. Das ist für die fast wie eine Zuckerstange :-Puhh

Also Zweig,Stängel auf dem die Läuse sitzen abschneiden und ins Terrarium stellen, ohne Wasserzugabe.
Sobald da nämlich kein Saft mehr für die Läuse nach fließt fangen die an zu zappeln und wandern und erregen dann die Aufmerksamkeit der Geckos.

Grüßle
Simone
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Do 12 Jul, 2012 11:09

Hallo Simone,

Hab' ich schon versucht... :Ohno

Dabei kam dieses entzückende Foto 'raus:

WerWillSchonBlattlaus.JPG


gefressen wurde die Blattlaus aber nichteinmal, als sie der Lütten beinahe über die Nase gelatscht ist :Shine
Überhaupt wird alles "grüne" Futter äußerst mißtrauisch beäugt :-?

Daraufhin habe ich schwarze Blattläuse reingesetzt, die nimmt sie auch scheinbar nicht.

Vielleicht ist sie ja einfach noch zu satt, um sich auf was Neues einzulassen. Aber sie länger hungern zu lassen, habe ich bisher noch nicht übers Herz gebracht, und so bekommt sie dann bei jeder zweiten Fütterung doch wieder Ofenfischchen...

Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf! :razz: Nur wüßt' ich halt gerne, ob es normal ist, daß das Chitin so schlecht verdaut wird...

LG
Claudia
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon van.dreamdogz » Do 12 Jul, 2012 20:18

Huhu

nee ich konnte sowas bislang nicht beobachten, Simba jagd, frisst von der Pinzette und vernichtet alles was zappelt und nach Nahrung ausschaut :Worship

Aber diese Chitinpanzer sind schon recht fest und schwer verdaulicher - ich selbst füttere sowas garnicht und Simba geht auch nicht wirklich dran, er nimmt es zwar aber spuckts dann wieder aus.

Wie siehts denn aus mit Heimchen und Grillen?


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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Do 12 Jul, 2012 22:40

Hallo,

nö - zumindest Heimchen - Grillen hab' ich jetzt noch nicht probiert...

Hier mal eine Liste bisher schnöde verschmähter Futtertiere :Sadly

-Grashüpfer subadult in diversen Farben und Formen
-Heimchen
-Alle möglichen Weich-, Raub- und Blütenwanzen
-Wanzennymphen jeglicher Couleur
-diverse kleinere Fliegenarten aus dem Wald (z.B. Tanzfliege, Drosophila funebris, Trypetoptera punctulata)
-Lappländische Waldschabe
-Brauner Weichkäfer
-Scharlachroter Feuerkäfer
-Blattläuse schwarz und grün
....
:-Whow

nachweislich gefressen wurden bisher nur einige kleinere Stubenfliegen, denen ich zuvor die Flügel gestutzt hatte, ein paar Schaumzikadenlarven und wie gesagt Ofenfischchen...

Naja - wenn Du sagst, daß eine gewisse unverdaulichkeit von Chitin normal ist, bin ich zumindest dahingehend beruhigt!

Ansonsten habe ich gerade mal wieder beschlossen, einfach hart zu bleiben, bis sie die Insekten, die ich ihr heute reingeschmissen habe vertilgt hat (mal schaun, wie lange ich diesmal standhalte ;) )

Lieben Gruß und danke für Eure bisherigen Antworten,
Gekkerd
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon van.dreamdogz » Fr 13 Jul, 2012 11:39

Probier doch mal Grillen aus, gerade auf Grillen fährt Simba ab - so wie sich Dein Post liest habe ich den Eindruck gewonnen, dass Du nur von draußen fütterst? Ist das richtig? Wenn ja würde mich natürlich mal interessieren, wieso das so ist?


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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Fr 13 Jul, 2012 13:30

Hallöchen,

ich füttere viel von draußen, ja (nicht alles: Ofenfischchen, Heimchen und Drosos sind bestellte Futtertiere).

Das tue ich aus den üblichen Gründen:
1. Ich möchte meinem Gecko ein möglichst vielfältiges, gutgenährtes Futterspektrum bieten (obwohl die da anscheinend keinen Wert drauf legt :Coolman ).
2. Da ich nur ein einzelnes kleines Tierchen habe, ist es für mich schwierig, viele verschiedene gekaufte Futtertiere anzubieten, da diese ja meist in recht großen Mengen angeboten werden und unaufhaltsam wachsen...
3. Außerdem liegt der Wald hier direkt vor meiner Tür - was liegt da näher, als selbst zu fangen, solange das Wetter es zuläßt?

Mein ursprünglicher Plan war, solange sie noch im Wachstum ist mannigfaltige kleinere Futtertiere hauptsächlich von draußen anzubieten. Wenn es in Wald und Flur keine mehr gibt sollte sie eigentlich groß genug sein, um auch mal was zu verspeisen, daß größer ist als Maulbreite, dann wäre es kein Problem, mehrere Sorten bestellter Futtertiere hier zu haben, die ja auch wachsen und momentan so nach einiger Zeit zu groß sind.
Soweit die Theorie - leider sieht die Realität jetzt anders aus... :-?

Grillen kann ich dann ja mal versuchen, aber ersteinmal bleibe ich jetzt eisern und warte ab, ob sie die gestern eingesetzten Tiere (Heimchen, Grashüpfer und Drosos) nicht doch irgendwann nimmt...

Ich finde ja auch, daß sie eigentlich schon seit ein paar Tagen aussieht, als sei da eine Häutung im Anflug.
Nach allem was ich bisher diesbezüglich so gelesen habe, könnte ich da auch länger warten, bis sie überhaupt was frißt - oder? :-?

Aber wieso fragst Du eigentlich - hast Du schlechte Erfahrungen mit dem sogenannten 'Wiesenplankton' gemacht?

Gruß,
Gekkerd
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon van.dreamdogz » Sa 14 Jul, 2012 13:48

Huhu

nein ich frage aus Neugier, man möchte sich ja auch weiter entwickeln und man lernt eben auch wenn man sich untereinander austauscht.

Ich füttere kein Wiesenplankton, ich wohne mitten in der Stadt - ich glaube bei uns wäre es das schlechteste Futter überhaupt ...

Meine Daumen sind ganz ganz dolle gedrückt, dass ihr zwei Euer Futterproblem bewältigt bekommt.


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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Sa 14 Jul, 2012 18:53

Hallo,

na dann - in der Stadt würd ich das wohl auch eher anders handhaben...

Vielen Dank fürs Daumendrücken, ich hoffe, es hilft! :Shine Bisher hat sie die Tiere noch nicht angerührt, soweit ich das sehen kann. Bei den Drosos und dem Grashüpfer kann ich's nicht sicher sagen. Die laufen/fliegen frei im Terrarium. Die Heimchen befinden sich aber noch unberührt im Futterglas, obwohl mein kleines Trotteltier schon öfter mal nachgeguckt hat, was da denn so rumläuft :frustyy .

Schönes Wochenende noch,
Claudia
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Timtom » Di 17 Jul, 2012 14:18

Hallo Claudia,
erstmal rate ich dir äußerste Behutsamkeit bei der Menge die dein Tier zu fressen bekommt. Momentan ist die Zippe noch in einem Alter, in dem tägliches Fresse vertretbar ist. Dies wird sich in kürzester Zet ändern, denn dann ist das tägliche Füttern schädlich und kann zur Verfettung des Tieres führen.
Gib ihr mal 3-4 Tage nichts, nur klares Wasser und dann schmeißt du mal das Wiesenplankton rein. Mal sehen was dann passiert.

KEIN GESUNDES TIER VERHUNGERT FREIWILLIG.....

Bei meinem Schildkröten war es so: Das Weib war herbe auf süßes Obst und alles mögliche an Süßkram gewöhnt. Ihr anzugewöhnen Grillen, Salat und Wildkräuter zu fressen hat eine geraume Zeit gedauert, jetzt funktioniert es allerdings ohne Problem. Du musst deinen Gecko langsam umgewöhnen, weil nur Ofenfischchen ist nicht gut, wgn Einseitigkeit!

Meine Meinung zum Wiesenplankton:
Wenn man einige Regeln dabei beachtet, ist Wiesenplankton das wahrscheinlich beste Futter für insektivore Tiere! Belastung durch Abgase / Dünger sollten ausgeschlossen werden können !

PS: Wenn die Beschaffenheit des Kots nicht schon von weitem als schlecht beziffert werden kann, würde ich mir deswegen keine großen Sorgen machen! Vermeide einfach erstmal Insekten mit hohen Chitingehalt in der Hülle!

Mit freundlich Grüßen
Tim
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1.2 Rhinoclemmys pulcherrima manni
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Gekkerd » Di 17 Jul, 2012 21:08

Hall Tim,

vielen Dank für Deinen Beitrag.

Daß Verfettung ein häufiges Problem in der Phelsumenhaltung ist, war mir bekannt.
Mein Tierchen bekommt schon seit der zweiten Woche, die es hier ist nicht mehr täglich Futter angeboten. (Ich bin da der Empfehlung eines sehr bewanderten Züchters, der auch in diesem Forum vertreten ist gefolgt.)

Das Wiesenplankton hole ich mitten aus dem Wald. Kein Dünger oder Auto in Sicht.
Da diese Tiere sich nicht von irgendwelchen Futterbehältnissen aufhalten lassen (entweder sie fliegen oder sie sind Scheibenläufer) habe ich sie immer frei ins für eine kleine Phelsuma robertmertensi ziemlich große Terrarium gesetzt. Mit Nachschub habe ich jedesmal gewartet, bis ich relativ (hundertprozentig geht's nunmal nicht) sicher war, daß nichts Lebendes mehr frei 'rumlief (habe die Tiere auf natürliche Weise verendet am Boden gefunden). Da die kleine Geckodame das Wiesenplankton nicht angerührt hat, hat sie also durchaus auch mal zwei Tage nichts gefressen.

Sie hat jetzt den 5ten Tag nichts Neues angeboten bekommen. Ich habe sie in dieser Zeit mehrfach friedlich neben den zwei Mikroheimchen im Futterglas sitzen sehen. (Wir vermuten, daß sie sich da immer zum Skatkloppen treffen :mrgreen: ) Allerdings nehme ich an, daß zumindest die 3 Drosos vertilgt wurden, da Fliegen ja eigentlich nicht das Problem waren. :Fork
Zwar habe ich die Grashüpfernymphe nicht mehr gesehen, hier kann ich aber nicht sicher sein, ob sie verspeist wurde, da es sich um ein sehr gur getarntes ziemlich kleines Tier handelt...(ist bis auf die längeren Sprungbeine auch nicht größer als die Mikroheimchen). Falls sie nicht gefressen wurde, gehe ich davon aus, daß sie inzwischen verendet ist, also gibt's jetzt wirklich nur noch Heimchen!

Ich halte jetzt noch ein bißchen durch - vielleicht werden die Heimchen ja doch noch attraktiv...solange ich noch hin und wieder Kot finde, bin ich über den Ernährungszustand meines Tieres aber noch einigermaßen beruhigt.

Schönen Gruß,
Claudia.
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon sualk1964 » Mi 18 Jul, 2012 19:54

Hallo das mit dem Verfetten sehe ich etwas anders, es gibt in den Habitaten so viele Insekten fast zur jeder Zeit (sicher gibt es auch mal kurzzeitige Fasten Perioden) durch ????das sie selber entscheiden wie viel sie vertragen, nur bekommen sie die Früchte nicht immer oder Joghurt-Fruchtbrei den wir hier manchmal verfüttern, was uns dann veranlassen sollte weniger zu füttern.
Die könnten sich auf der Insel mit sehr vielem den Bauch voll schlagen aber sie müssten vielleicht auch etwas mehr dafür jagen.
mfg Klaus
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Re: Phelsuma robertmertensi Verdauungsprobleme?

Beitragvon Anolis05 » Mi 18 Jul, 2012 23:14

Hallo Claudia,
besorge Dir aus einem Angelladen Pinkymaden (ca. 1€).
Wenn die nicht gefressen werden verpuppen die sich und nach ca. 10 Tagen hast Du Goldfliegen die meine sämtlichen Phelsumen eifrigst bejagen.
Da ist bei allen richtig Leben in der Bude.
Haben auch vielleicht richtig Hunger durch die Wartezeit.
Gruß
Heinrich
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