Phelsuma nigristriata und Mantellen?

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Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon -christine- » Di 01 Okt, 2013 21:02

Hallo,

ich halte nun seit ca. einem Jahr 0,1 Phelsuma nigristriata in einem 50x50x90 Terrarium.
Jetzt bin ich am Überlegen, ob man eventuell auch Frösche ins Terrarium setzen könnte.
Ich denke dass man den Ansprüchen beider Tiere gerecht werden kann, was ja nach meinen Nachforschungen auch relativ oft praktiziert wird (oft mit Dendrobaten).
Am Ähnlichsten von den Haltungsbedingungen und der geographischen Herkunft wären, soweit ich herausgefunden habe, die Mantellen.
Ist es momentan überhaupt möglich, Nachzuchten von Mantellen zu bekommen (am Häufigsten scheint wohl der Mantella aurantica zu sein)?
Mantellen werden normalerweise in Gruppen gehalten, allerdings würde ich vorerst nicht damit züchten wollen. Denkt ihr, man kann auch eine gleichgeschlechtliche Gruppe halten (z.B. nur 2 Weibchen oder nur 2 Männchen)?

Ich weiß, dass viele von euch grundsätzlich gegen Vergesellschaftungen sind, bitte teilt mir einfach mal eure Denkensweise mit.

Danke,
Christine
-christine-
 
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Steven96 » Di 01 Okt, 2013 21:46

Hallo Christine,
ich hab mich mit dem Thema auch eine Zeit lang sehr beschäftigt, allerdings bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es einfach besser ist zwei Terrarien aufzustellen, auch wenn es was tolles für das Auge wär.
Mantella sind nicht leicht von der Haltung (!!!), desweiteren wie du schon rausbekommen hast, sind sie kaum erhältlich, allerdings kommt man an sie ran, sogar Nachzuchten sind zu bekommen mit etwas Geduld. Mantella haben doch etwas andere Ansprüche wie die nigri. Vielleicht kommen einige Mantellen den nigri in der Haltung recht nah, aber ich würde trotzdem die Finger von lassen.

Leider liest man viel Müll im Internet bezüglich der Haltung von Mantella.
Gruß Steven
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon -christine- » Di 08 Okt, 2013 12:11

Hallo Steven,

danke für deine Einschätzung. Hältst du Mantellen (also seperat)?
Würdest du sagen, dass sie pflegeintensiver sind als Phelsumen? Oder kann man die Haltung vom Aufwand her vergleichen?

Ich bin nur auf den Gedanken gekommen weil ich eben nur 1 Nigristriata halte, der hat halt alleine relativ viel Platz. Leider kann man 0,2 ja nicht halten, und züchten will ich nicht :| .

Danke
Christine
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Sferedir » Di 08 Okt, 2013 16:24

Hallo Christine,

ich selber halte seit ca. 2 Monaten 1.0 Phelsuma klemmeri (vorher 2.0 – musste ich trennen) mit 2 Mantella betsileo in einem Terrarium mit den Maßen 50x50x80 (LxBxH).
Die Mantellen sind 2 Wildfänge, die ich vom Vorbesitzer übernommen habe, weil diesem die Frösche zu langweilig waren...
Du wirst bei solchen Themen immer Stimmen für und gegen deine Idee bekommen (wie bei jeder Vergesellschaftung).
Persönlich kann ich sagen, dass es bis jetzt keine Probleme gab. Ich würde sogar behaupten der Klemmeri ist aktiver geworden, seitdem die Mantellen im Terrarium sind (er klaut immer gerne den Mantellen die Fliegen vor der Nase weg).

Wie Steven schon bemerkte, gibt es viel Müll bezüglich der Haltung von Mantellen im Internet.
Angaben wie 40x30x30 + 200cm² für jede weitere finde ich definitiv zu klein! Meine Mantellen nutzen des Öfteren (vor allem gegen Abend) die volle Höhe des Terrariums!
Deine bzw. meine Terrariummaße finde ich für max. 2 Phelsumen und 2-4 Mantellen absolutes Mindestmaß (je nach Strukturierung des Terrariums).

Ach ja, meine beiden Mantella betsileo sind 2 Männchen, klappt aber ohne Probleme, wenn die Rangordnung einmal feststeht.

MfG

Tobi
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Phelsuma klemmeri
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Gekkerd » Fr 25 Okt, 2013 0:10

Hallo,

ich krame hier mal den Thread wieder raus, nicht wissend, ob es noch von Interesse ist.

Grundsätzlich plädiere ich ja dafür, ersteinmal genügend Erfahrung mit den einzelnen Arten (oder doch mindestens Gattungen) zu sammeln, bevor man über Vergesellschaftungen nachdenkt.

Ansonsten "passt" P.nigristriata meinem Wissensstand nach nicht mit M.aurantiaca zusammen: das madagassische Goldfröschchen kommt aus relativ kühlen Gebieten auf Madagaskar (Hochland), während es im Verbreitungsgebiet von P.n. doch eher warm ist.
Zudem sollten die kleinen Frösche (wie hier ja schon mehrfach bemmerkt) schon eine recht große Grundfläche zur Verfügung haben - i.d.R mehr als das durchschnittliche Kleinphelsumenterrarium bieten kann..

Es gibt durchaus auch Mantellen, die aus ähnlichem Klima kommen wie es auf den Komoren herrscht, aber aurantiaca gehört nicht dazu. ich weiß nicht, ob es nicht trotzdem mit einigem Aufwand und in einem sehr großen (hohen) Terrarium möglich ist, beiden Arten gerecht zu werden, aber muss das denn sein?

Ansich fände ich es sehr begrüßenswert, wenn die Mantellen etwas mehr in deutschen Terrarien vertreten würden. Es sind zauberhafte Frösche . Ich weiß nicht, ob man so pauschal sagen kann, sie seien "schwierig zu halten".
In meinen - zugegeben nicht sehr erfahrenen - Augen durchaus vergleichbar mit den doch so zahlreich gehaltenen Süamerikanern (auch bei denen gibt es anspruchsvollere und weniger anspruchsvolle Arten).

Es ist leider nicht so einfach, für die Vorbereitung an Fachliteratur zu kommen, aber das ändert sich hoffentlich bald: ich habe neulich aus verlässlicher Quelle (nämlich direkt vom Autoren :Winky ) gehört, dass ein Buch bereits beim Verleger ist :Justsmile

Also zusammenfassend: Vergesellschaftung einfach mal so, weil das Terrarium so leer/ der Gecko so alleine ist würde ich nicht befürworten, ein separates Mantellaterrarium kann ich nur empfehlen.
Mit etwas Geduld kann man auch an Nachzuchten einiger Mantellaarten kommen (auch andere als M.aurantiaca - die sind aber sicher die häufigsten).

LG
Claudia

P.S.:
Sferedir hat geschrieben:Persönlich kann ich sagen, dass es bis jetzt keine Probleme gab. Ich würde sogar behaupten der Klemmeri ist aktiver geworden, seitdem die Mantellen im Terrarium sind (er klaut immer gerne den Mantellen die Fliegen vor der Nase weg).

Die Aussage muss ich mal eben hinterfragen:
Dein Klemmeri zeigt bisher (wohlgemrkt nach erst zwei Monaten) eine in Deinen Augen positive Verhaltensänderung, aber wie ist es mit den Fröschen?
Wenn Du schon schreibst, dass die Phelsume den Hüpfern die Fliegen gerne "vor der Nase wegschnappt" bist Du sicher, dass den kleinen die SItuation gerecht wird und gut tut?
Krise kann ein produktiver Zustand sein - man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Sferedir » Sa 26 Okt, 2013 22:39

Hallo Claudia,

Gekkerd hat geschrieben:Grundsätzlich plädiere ich ja dafür, ersteinmal genügend Erfahrung mit den einzelnen Arten (oder doch mindestens Gattungen) zu sammeln, bevor man über Vergesellschaftungen nachdenkt.


Da bin ich vollkommen deiner Meinung.
Meiner Meinung nach, sollte man die einzelnen Arten Monate wenn nicht sogar Jahre vorher getrennt halten, um das Verhalten besser einschätzen zu können.

Ob M.aurantiaca mit Phelsuma nigristriata klimatisch zusammenpasst, kann und will ich aus mangelnder Erfahrung nicht sagen.
Ich wollte damit nur meine Meinung zur allgemeinen Vergesellschaftung der Gattungen Phelsuma und Mantella aufzeigen ;)

Eine Vergesellschaftung, weil sich die Phelsuma "alleine fühlt" befürworte nicht. Mantellen sind sehr schöne und interessante Tiere und viel zu schade, um als "Lückenfüller" zu dienen.

Gekkerd hat geschrieben:Die Aussage muss ich mal eben hinterfragen:
Dein Klemmeri zeigt bisher (wohlgemrkt nach erst zwei Monaten) eine in Deinen Augen positive Verhaltensänderung, aber wie ist es mit den Fröschen?
Wenn Du schon schreibst, dass die Phelsume den Hüpfern die Fliegen gerne "vor der Nase wegschnappt" bist Du sicher, dass den kleinen die SItuation gerecht wird und gut tut?


Ok, zugegeben, ich habe mich wohl etwas falsch ausgedrückt, deswegen mal eine kleine hoffentlich bessere Erläuterung:
Bevor ich die Mantellen in das Becken gesetzt hatte, war der Klemmeri nicht wirklich sehr aktiv, außer wenn es Futter gab. Ich konnte vorher meinen Klemmeri nie dabei beobachten, dass er ins untere Viertel des Terrariums ging, um dort nach Futter zu suchen, was sich seit den Mantellen geändert hat. Er wartet immer gerne am Ende der Bambusstange, bis eine Fliege in seine Nähe kommt oder "klaut" eine verirrte Fliege aus der Wasserschale.
Das "vor der Nase Wegschnappen" darf man nicht so ernst nehmen ;) Der Klemmeri hält grundsätzlich etwas Abstand zu den Mantellen und holt sich die Fliegen nur,wenn die Fröschchen sich gerade von ihm weggedreht haben. Die Mantellen an sich interessieren sich überhaupt nicht für den Klemmeri und hüpfen auch ein paar Zentimeter unter seinen Füßen rum um zu fressen (da es ja - leider - Wildfänge sind, wird es nicht der erste Gecko sein, den die kleinen sehen).
Ich merke gerade, ich habe mich in manchen Dingen etwas falsch ausgedrückt :Ohno
Mit den 2 Monaten war nur die Zeit der Mantellen mit 1 Phelsuma klemmeri gemeint. Vorher war noch ein 2ter Klemmeri im Terrarium. Die Mantellen sitzen mittlerweile ca. 5 Monate zusammen mit Phelsumen im Terrarium. Ich wollte dadurch nur auf die Frage mit der Vergesellschaftung von 1 Phelsume mit Mantellen eingehen (im nachhinein weiß ich nicht wieso :Shine ).

Gekkerd hat geschrieben:Es ist leider nicht so einfach, für die Vorbereitung an Fachliteratur zu kommen, aber das ändert sich hoffentlich bald: ich habe neulich aus verlässlicher Quelle (nämlich direkt vom Autoren :Winky ) gehört, dass ein Buch bereits beim Verleger ist :Justsmile


Das hört man doch gerne, da es so gut wie keine umfassende, deutschsprachige Literatur gibt ;)

LG Tobi
Gruß Tobias

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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Gekkerd » So 27 Okt, 2013 12:54

Moinsen Tobi,

na - dann scheinen wir im Großen und Ganzen ja einer Meinung zu sein.
Fraglich bleibt für mich allerdings, ob die relativ kurze Zeit, die bei Dir nun verstrichen ist wirklich repräsentativ ist - aber dass man bei solchen Vergesellschaftungsversuchen immer gut beobachten un für den Notfall ein sofort einsetzbares weitbecken haben sollte - sich auch darauf einstellen muss, die Arten u.U. dauerhaft getrennt zu halten - sollte ohnehin selbstverständlich sein...

Ich muss ja schon zugeben, dass ich durchaus gaaanz hinten im Hinterkopf auch einen Vergesellschaftungsversuch einer Phelsume mit meinen Mantellen habe. Aber da wird noch einige Zeit ins Land gehen müssen, bevor ich da ernsthaft drüber nachdenke.

Sferedir hat geschrieben:
Ob M.aurantiaca mit Phelsuma nigristriata klimatisch zusammenpasst, kann und will ich aus mangelnder Erfahrung nicht sagen.
Ich wollte damit nur meine Meinung zur allgemeinen Vergesellschaftung der Gattungen Phelsuma und Mantella aufzeigen ;)i


Diese Bemerkung meinerseits bezog sich gar nicht auf Deinen Beitrag (in dem Du ja nun auch mit keiner Silbe M. aurantiaca erwähnt hast), sondern darauf dass Christine (richtig) anmerkte, am "einfachsten" seien in Deutschland wohl die aurantiaca zu bekommen.


Sferedir hat geschrieben:
Das hört man doch gerne, da es so gut wie keine umfassende, deutschsprachige Literatur gibt ;)


Ich meine, das Buch soll im Natur und Tier Verlag erscheinen. Autor ist Andreas Altenmüller, der sich schon seit Jahren mit der Haltung und Zucht verschiedener Mantellen befasst. Ich werde ihn nochmal fragen, welcher Verlag es denn nun wirklich war und ob es schon ein voraussichtliches Erscheinungs-Datum ( ::Questionm gibt's das Wort überhaupt?) gibt...

LG
Claudia
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Sferedir » Mo 28 Okt, 2013 20:08

Hallo Claudia,

ob diese kurze Zeit repräsentativ ist oder nicht, darüber lässt sich streiten ;) Es kann bei Vergesellschaftungen nach 1 Woche oder nach 10 Jahren zu Streitereien kommen.
Darüber sollte man sich bei jedem Vergesellschaftungsversuch im Klaren sein. Ein Terrarium in dem Tiere unterschiedlicher Arten sitzen, braucht mehr Aufmerksamkeit als ein reines Artbecken. Im Ernstfall muss für jede Art ein Ausweichbecken bereit stehen, um die Tiere so schnell wie möglich trennen zu können!

Einerseits ist es wirklich sehr interessant, unterschiedliche Tiere in einem Terrarium zu beobachten. Vor allem ist das Verhalten, bei zufälligen Begegnungen oder wie bereits erwähnt bei der Fütterung sehr interessant und spannend. Andererseits jedoch sehr riskant und arbeitsintensiv.
Um dieses Verhalten noch mehr zu fördern habe ich mich auch schon vor einer Weile entschlossen, den beiden Arten ein größeres Terrarium zu bieten.
Auch will ich den Bestand auf 1.1 evtl. 1.2 P.Klemmeri und eine größere Gruppe Mantella betsileo (habe momentan leider 2 Männchen) vergrößern.

Gekkerd hat geschrieben:Ich meine, das Buch soll im Natur und Tier Verlag erscheinen. Autor ist Andreas Altenmüller, der sich schon seit Jahren mit der Haltung und Zucht verschiedener Mantellen befasst. Ich werde ihn nochmal fragen, welcher Verlag es denn nun wirklich war und ob es schon ein voraussichtliches Erscheinungs-Datum ( ::Questionm gibt's das Wort überhaupt?) gibt...


Den Namen habe ich bei der Suche nach Haltungsberichten des Öfteren schon gelesen ;) Ist das nicht der Physiotherapeut mit den Mantellen in der Praxis?
Kannst ihm ausrichten, dass er schon seinen ersten Käufer für das Buch hat :-o

LG Tobi
Gruß Tobias

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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Thomas Hofmann » Mo 28 Okt, 2013 21:40

Ich würde mal sagen dass ihr, was das Erscheinen des Buches betrifft, die Füße noch einige Zeit ruhighalten könnt und euch noch nicht vor dem Buchladen anstellen braucht. Bekanntlich kommt ja der NTV in letzter Zeit nicht aus dem Muss und es wird wohl noch einige Zeit dauern bis man das Buch käuflich erwerben kann. Da warte ich schon auf ganz andere Titel die schon lange da sein sollten...

Gruß
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon -christine- » Di 29 Okt, 2013 8:42

Danke für eure vielen Antworten!
Es ist wichtig für mich, zu sehen, was andere darüber denken.
Ich für mich habe beschlossen, es erstmal gut sein zu lassen. Ist vielleicht das Vernünftigste, wenn man wie ich ja auch nicht allzu viel Erfahrung hat. Heißt ja nicht, dass es für immer bei meiner Phelsume bleiben muss ;) . Für 2 Terrarien habe ich momentan einfach keinen Platz.

Grüße
Christine
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Re: Phelsuma nigristriata und Mantellen?

Beitragvon Sferedir » Di 29 Okt, 2013 15:19

Platz für ein 2. Terrarium wäre auch bei einer Vergesellschaftung nötig, falls du ein Ausweichterrarium bei evtl. Streitigkeiten aufstellen musst.
Aus dem Grund empfinde ich deine Entscheidung auch als die sinnvollste.
Und wer weiß, vielleicht klappt es ja doch irgendwann nochmal :)

LG Tobi
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