Verbleibende Futtertiere Korallenfinger-Laubfrosch (Litoria

Dieser Bereich des Forums dient zum Gedankenaustausch über unsere gemeinsamen Pfleglinge, die Taggeckos. Hier können Fragen gestellt werden, über die unsere Berichte keine Auskunft geben oder über die man vertieft etwas erfahren möchte. Dinge, die einem in der täglichen Beobachtung der Tiere aufgefallen sind, können hier zur Diskussion gestellt werden. Alle Besucher dieser Seite sind herzlich eingeladen sich mit Fragen und Antworten am Forum zu beteiligen.

Verbleibende Futtertiere Korallenfinger-Laubfrosch (Litoria

Beitragvon Otto24937 » Do 06 Jun, 2013 23:25

Ich weiss,dieser Beitrag könnte mir eine Menge Kritik einbringen,da es in gewisser Weise ein eigentlich abgeschlossenes Thema- Vergesellschaftung von P.grandis( geht nicht ist wohl die oft richtige Meinung)- wieder aufbringt.Dabei war ich selbst kein Freund von Vergesellschaftungen.Aber ich hatte ein Problem,was wohl viele Halter mit grossen Becken haben.Bestimmte Futtertiere,wie Heimchen und Grillen verbleiben trots guter Jagdqualitäten der Phlesumen im Terrarium,und kriegen schnell mit,dass sie in der Nacht in Sicherheit sind,und sich am Tage nicht zeigen dürfen.Also habe ich diese Tiere nur noch in Gläsern oder Plastikboxen verfüttert,was aber selbst den Jägern nicht besonders Spass zu machen schien,bis...ich eher zufällig beim Besuch eines Arbeitskollegen,der Korallenfinger Laubfrösche hielt feststellte,dass die Haltungsbedingungen der Tiere praktisch identisch mit P.grandis sind.Er war so nett,mir ein Weibchen( die quacken sehr wenig)zu schenken.Der Baumfrosch mit dem Buddha Lächeln braucht nur zusätzlich zur Phlesumen Ausstattung eine nicht allzu grosse,nicht allzu tiefe Wasserschale.Sonst sind die Haltungsbedingungen auch für ihn sehr gut.Er ist nachtaktiv,und seit ich sie habe,kann ich die Futtertiere wieder einfach so ins Terrarium setzen.Zugegeben; Ich missbrauche das Tier als Restevertilger,aber sie scheint sich dabei nicht unwohl zu fühlen.Männchen oder Gruppen der Tiere kommen wohl nur für Wenige in Frage,denn wer in der Nacht kein Zirpen will,will wohl erst Recht kein lautes Quaken haben.Was denkt ihr dazu?
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Re: Verbleibende Futtertiere Korallenfinger-Laubfrosch (Lito

Beitragvon Guimbeaui82 » Fr 07 Jun, 2013 17:00

Klingt doch gut. Ich habe bei den kleineren Arten Ligubris sitzen. Doch gibt es bei manchen Arten trotz unterschiedlichen Aktivitätszeiten Konflikte.
Ich denke interessant ist die Beobachtung, was passiert, wenn sich die Tiere direkt begegnen. Wie reagiert der Frosch?
Gruß Peter
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Re: Verbleibende Futtertiere Korallenfinger-Laubfrosch (Lito

Beitragvon guntheri » Fr 07 Jun, 2013 18:38

Guimbeaui82 hat geschrieben:Klingt doch gut. Ich habe bei den kleineren Arten Ligubris sitzen. Doch gibt es bei manchen Arten trotz unterschiedlichen Aktivitätszeiten Konflikte.
Ich denke interessant ist die Beobachtung, was passiert, wenn sich die Tiere direkt begegnen. Wie reagiert der Frosch? Der grinst von Ohr zum Ohr.

Gruß Peter
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Re: Verbleibende Futtertiere Korallenfinger-Laubfrosch (Lito

Beitragvon Otto24937 » Fr 07 Jun, 2013 22:08

In der Tat sind echte Begegnungen selten.Am Tag klebt der Grinnser hinter einer Kletterpflanze an der Scheibe.Dort waren die Phlesumen nie,und sind es auch jetzt nicht.In der Nacht( der Frosch wird kaum vor 21h aktiv,etwa 20Minuten nach dem abendlichen Sprühen) kleben die Phlesumen kopfüber an der Scheibe.Der Frosch sucht am Boden,aber auch in den Pflanzen und sogar manchmal in den Bambusstangen-hatte Angst,der Dicke kommt da nicht mehr raus,aber sie schafft es- nach Nahrung.Die Scheiben interessieren ihn in der Nacht kaum,da dort kein Futter zu erwarten ist.Bei den wenigen Zufallsbegegnungen schienen die Phlesumen etwas verdutzt,aber desinteressiert.Hatte auch eher Angst,der Frosch könnt Unsinn versuchen.Aber die ausgewachsenen grandis sind wohl doch zu groß,er ist ja keine Aga Kröte.Insgesammt über 6Monate eher ein Home und Food Sharing als eine" Vergesellschaftung".Allerdings mit dem von mir gewünschten Effekt.Denke,bei seiner Grösse und seiner Fresslust ist das Tier für kleinere Arten ungeeignet.
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