Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

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Jazzy
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Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Jazzy » So 12 Mai, 2019 23:42

Hallo,

ich bin neu hier und möchte mich demnächst an die Phelsumenhaltung wagen.
Beim Durchstöbern der Arten habe ich P. pasteuri, Phelsuma nigristriata und P. parva (Ostküste) für mich in die nähere Auswahl genommen, da diese wohl auch für Anfänger ganz gut geeignet und zumindest erstere beiden recht häufig verfügbar sein sollen.

Ich habe auch schon die SuFu und Google bemüht, möchte aber meine Fragen gerne noch an Halter der genannten Arten stellen, da ich dsbzgl. noch keine eindeutigen Rückschlüsse aus den mir zur Verfügung stehenden Informationen ziehen konnte.

Zunächst möchte ich die ausgewählte Art gerne einzeln halten, um sie besser kennen zu lernen. Ein späteres Zusammensetzen mit einem adulten Geschlechtspartner ist aber nicht ausgeschlossen, für den Anfang soll jedoch erstmal ein Tier genügen. Daher die erste Frage:


1. Gibt es irgendwelche Unterschiede bei den beiden Geschlechtern von P. pasteuri, Phelsuma nigristriata oder P. parva oder Gründe, die es "sinnvoller" machen, für die Einzelhaltung entweder ein Männchen oder ein Weibchen auszuwählen, oder ist es völlig irrelevant, welches Geschlecht alleine in einem Terrarium lebt?


2. Speziell bei der Unterscheidung der Geschlechter der genannten Arten hätte ich noch eine Frage: Ich habe gelesen, dass beide Geschlechter von Phelsuma nigristriata zeitlebens die gleiche intensive Färbung zeigen würden. Entspricht dies den Tatsachen? Wie sieht es mit P. pasteuri oder P. parva aus? Unterschieden sich die Geschlechter in der (Intensität der) Färbung oder ist diese geschlechtsunabhängig?


3. Ich habe weiterhin gelesen, dass die Männchen bei Phelsumen größer werden würden, als die Weibchen. Meistens habe ich nur Maximalgrößenangaben der Arten gefunden und gehe davon aus, dass damit dann die Männchen gemeint sind. Diese wären:

P. pasteuri 11-13cm
Phelsuma nigristriata 10-11cm
P. parva 8-9cm

Entsprechen diese Angaben den tatsächlichen Durchschnittlängen der Arten? Wie groß etwa werden jeweils die Weibchen?


4. Ich würde gerne eine Art halten, die sich bei ausreichend Versteckmöglichkeiten im Terrarium eher als zeigefreudig erweist. Z.B. hier: https://www.taggecko.ch/phelsumenhaltun ... der-arten/ habe ich gelesen, dass P. pasteuri "meist wenig scheu", Phelsuma nigristriata "nicht sehr scheu" und P. parva "eher scheu" sei. Der Einschätzung nach, wäre P. parva bereits ausgeschieden. Sind hier parva Halter, die etwas zu der Scheu ihrer Tiere sagen können?
Wie sieht es mit P. pasteuri und Phelsuma nigristriata aus, da finde ich jeweils konträre Angaben im Internet. Mir ist bewusst, dass jedes Tier ein Individuum ist und viele Faktoren bei der Scheu eines Tieres eine Rolle spielt, dennoch würde mich interessieren, wie das bei euren Geckos ist. Vielleicht findet sich ja auch ein Halter, der sowohl pasteuri, als auch nigristiata hält und eventuell sogar einen Vergleich ziehen kann.


Das ist jetzt einiges an Text und ich weiß, dass das Forum aktuell nicht so aktiv ist. Aber vielleicht findet sich ja doch der ein oder andere, der sich die Zeit nimmt und mir vielleicht weiterhelfen kann oder möchte. Vielen Dank dafür schonmal im voraus. :Justsmile

Liebe Grüße
Jasmin

Jörn
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Jörn » Mo 13 Mai, 2019 20:06

Hallo Jasmin,

ich halte und züchte seit einigen Jahren erfolgreich Phelsuma nigristriata und habe zeitweise auch Phelsuma pasteuri gehalten und gezüchtet.
Mit Phelsuma parva habe ich keine Erfahrungen. Diese sind aber vermutlich nur schwer erhältlich.

Aus meiner Sicht sind Phelsumen problemlos einzeln zu halten. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Einzeltiere sind nach meiner Beobachtung lediglich etwas scheuer als paarweise gehaltene Tiere und zeigen nicht alle Verhaltensweisen (z.B. Balz). Dies ist aber für "Anfänger" kein Nachteil.

Phelsuma nigristriata behält tatsächlich dauerhaft ihre schöne Färbung. Dies gilt auch für die Nachzuchten. Für Phelsuma pasteuri gilt dies eigentlich auch. Hier gibt es aber durchaus Unterschiede in der Ausprägung der Färbung (blauer Kasten im Nacken, rote Punkte auf dem Rücken, blauer Schwanz). Bei mir sind bei paarweiser Haltung bei fast allen Phelsumen die Männchen immer etwas besser gefärbt als die Weibchen ("Prachtfärbung").

Beide Geschlechter sind etwa gleich groß. Teilweise gibt es aber auch hier Ausnahmen. Deine Größenangaben sind grundsätzlich richtig. Allerdings hat mein Nigristriata-Männchen eine Gesamtlänge von 13 cm und ist deutlich größer als mein Weibchen mit knapp 10 cm.

Ich würde aus meiner Erfahrung sowohl Nigristriata als auch Pasteuri als sehr zeigefreudig und wenig scheu beschreiben. Meine Tiere nahmen z. B. alle nach kurzer Eingewöhnungszeit Futtertiere von der Pinzette. Nachzuchten sind sogar regelrecht handzahm.


Gruß

Jörn
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Jazzy
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Jazzy » Sa 18 Mai, 2019 2:01

Jörn hat geschrieben:
Mo 13 Mai, 2019 20:06
[...]
Hi Jörn,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Verstehe ich das richtig, dass diese intensivere Balz- beziehungsweise "Prachtfäbrung" der Männchen nicht in Erscheinung tritt, wenn es ohne weibliches Gegenstück gehalten wird?

Eine Frage hätte ich noch zu den Futtertieren: Ich habe gelesen, dass manche Phelsumen Drosos (egal ob hydei oder melanogaster) nicht gut bekommen würden. Wie sieht es mit Nigristriata und Pasteuri aus, vertragen diese Drosophila, oder sollte man besser keine verfüttern?

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Zocki82
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Zocki82 » Sa 18 Mai, 2019 9:22

Hallo Jazzy,

ich halte und züchte selbst Phelsuma pasteuri. Die Prachtfärbung, so wie wir sie verstehen, tritt tatsächlich nur in der paarweisen Haltung im Rahmen der Balz auf.
Nur bei sehr guter Belüftung und Beleuchtung kannst Du eine intensive Farbausprägung erreichen, die die Tiere dann bei Wohlbefinden und auf "Betriebstemperatur" zeigen.
Auch ist es so, dass in der Regel wenig nachzuholen ist, wenn die Haltungsbedingungen in der Aufzucht nicht optimal waren.
Dass eine "Prachtfärbung" auch bei einzeln gehaltenen Phelsumen fast schon dauerhaft möglich ist, zeigen Dir meine Nachzuchten. Selbst hier erreiche ich bei Weibchen ein intensives Rot, kein Orange, und einen türkisen Schwanz. Mittlerweile habe ich meine Beleuchtung weiter optimiert und die Weibchen sehen noch ein Stück besser aus; wohlgemerkt keine Freilufthaltung.
Phelsuma pasteuri NZ Männchen.JPG
Phelsuma pasteuri NZ Weibchen.JPG
Drosos sind übrigens keine adequaten Futterinsekten für adulte oder sogar subadulte Tiere und werden nur in der Aufzucht bei sehr kleinen Arten verwendet, wo es teils schwierig ist sehr kleine Mirco-Grillen zu bekommen. Bei Pasteuri ist es tatsächlich so, dass die Jungtiere diese nicht gut verkraften und mir schon mehrere bis zu einem Alter von 2 Monaten verstorben sind. Vor allem vom Nährwert gibt es viel bessere Futterinsekten und gerade in den ersten 3 Monaten ist eine abwechslungsreiche und nährstoffreiche Versorgung der Jungtiere wichtig. Aber das ist ja kein Thema bei Dir.
Adulte Tiere bis 13 cm GL fütterst Du am besten mit kleinen bis mittleren Grillen, zur Abwechslung Ofenfischchen, kleinen Schokoschaben, Wachsmottenlarven, Blüttenpollen, Fruchtbrei, Brei wie z.B. von Repashy und und und. Aber wenn Du erst ein Tier hältst und adulte Tiere 1-2x die Woche mit etwa 3 kopfgroßen Insekten gefüttert werden (abhängig von Brei und Insekten), brauchst Du nicht so viel und gerade Grillen werden schnell zu groß fürs Verfüttern; daher besser kleine kaufen und zum Ende hat man dann mittlere. Auf jeden Fall die INsekten immer gut mit frischem Gemüse anfüttern und Wasser oder Gel bereitstellen. Karotten sind hier sehr gut und das darin enthaltene Vitamin A unterstützt bei der Farbpigmentierung.

Viele Grüße
Oliver
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1.1 Phelsuma pasteuri
1.1 Phelsuma lineata lineata mit 1 Lepidodactylus lugubris
1.1 Phelsuma pusilla pusilla
1.3 Phelsuma inexpectata mit 2.1 Gehyra mutilata
1.1 Phelsuma laticauda angularis mit 1 Lepidodactylus lugubris

Jazzy
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Jazzy » Mi 22 Mai, 2019 14:21

Hi Oliver,

vielen Dank für deine Antwort. Zunächst: Sehr schön gefärbte Tiere hast du da. :top:
Beleuchten werde ich mit T5 Röhren und einem HQI UV-Spot. Im Sommer würde ich dem Gecko gerne echtes Sonnentlich in einem Gaze-Terra gönnen.

Das mit den Drosos hatte ich mir nur überlegt, da ich diese eh züchte und ein paar gelegentlich mal zur Abwechslung bestäubt verfüttern wollte.

Als Hauptfutter sollen die von dir angesprochenen Grillen dienen. Die werde ich allerdings kaufen, züchten möchte ich sie nicht. Ofenfische züchte ich bereits.

Ich habe meistens noch diverse andere Futtertierzuchten laufen und würde gerne wissen, ob es a) Sinn macht, diese gelegentlich zu verfüttern (Nährwerte etc.) und b) ob diese von Nigristiatas/Pasteuris überhaupt angenommen werden:

Erbsen-/Wickenblattläuse
Bohnenkäfer
Weizenkäfer
Weiße Asseln

Liebe Grüße :Justsmile

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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Zocki82 » Do 23 Mai, 2019 10:36

Kannst Du alles verfüttern, wenn auch zu klein für adulte Tiere.

Viele Grüße
Oliver
1.1 Phelsuma pasteuri
1.1 Phelsuma lineata lineata mit 1 Lepidodactylus lugubris
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Chivas » Sa 07 Sep, 2019 16:54

Ich klink mich auch mal in den Thread hier ein, weil er mir recht passend erscheint.

Ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken, P. pasteuri oder nigristriata zu halten, aber mir gefällt auch Phelsuma pusilla pusilla. Letztere Art wurde hier logischerweise noch nicht thematisiert, aber es würde mich interessieren, wie zeigefreudig und potentiell zutraulich pusilla pusilla im Vergleich zu pasteuri oder nigristriata werden können.

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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Zocki82 » Sa 07 Sep, 2019 20:33

Halte ich auch; eher scheu im Vergleich zu Pasteuri. Selbst bei paarweise Haltung flitzen sie erstmal nach hinten / verstecken sich, wenn man in den Raum kommt / vors Terrarium begibt. Gibt aber auch deutlich scheure Arten.
Auch beim Hantieren deutlich scheuer und nicht so einfach zu handhaben. Mit Übung und genug Versteckmöglichkeiten aber kein Problem.
1.1 Phelsuma pasteuri
1.1 Phelsuma lineata lineata mit 1 Lepidodactylus lugubris
1.1 Phelsuma pusilla pusilla
1.3 Phelsuma inexpectata mit 2.1 Gehyra mutilata
1.1 Phelsuma laticauda angularis mit 1 Lepidodactylus lugubris

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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Chivas » So 08 Sep, 2019 0:21

Danke dir, dann ist das wohl eher keine Art für mich.

Jörn
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Jörn » So 08 Sep, 2019 16:10

Ich habe bzw. hatte auch alle drei Arten. Bei mir sind auch die Phelsuma pusilla eher zutraulich und zeigefreudig und nahmen Futter nach kurzer Eingewöhnung von der Pinzette an.

Gruß Jörn
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Chivas » So 08 Sep, 2019 22:50

Danke Jörn. Jetzt im direkten Vergleich mit den beiden anderen Arten sind aber auch deine pusillas scheuer, oder sind sie tatsächlich genauso wenig scheu, wie die anderen?

Jörn
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Jörn » Mo 09 Sep, 2019 17:47

Bei mir gab es zu den anderen Arten keine Unterschiede. Dies muss aber nicht unbedingt bei jedem Halter bzw. bei jedem Tier so sein und hängt sicherlich immer vom Einzelfall ab.

Gruß Jörn
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Chivas » Di 01 Okt, 2019 17:03

Scheint wohl stark vom individuellen Tier abzuhängen :) Kennst sich jemand von euch auch mit Phelsuma dorsivittata aus und weiß wie scheu sich diese Art zeigt?

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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Zocki82 » Mi 02 Okt, 2019 9:42

Warum schaust Du für Tendenzen bzgl. der Scheue der einzelnen Arten nicht hier nach? https://www.ig-phelsuma.de/spez-themen/ ... en-fragen/

Dort siehst Du auch, dass Pusilla pusilla in der Regel etwas scheuer als Pasteuri sind.
Wie Du richtig erkannt hast, spielt das Individuum auch eine große Rolle. Ich habe aktuelle Nachzuchten von Pusilla pusilla, die rasten regelrecht aus, wenn ich abends sprühe, andere springen mir entgegen und denken es gibt Futter, sodass sie nach der Düse schnappen oder wiederum sich sogar ganz gechillt ansprühen lassen.
Es ist auch eine Sache wieviel Zeit man mit den Tieren verbringt. Mein Zuchtpaar hat eine Beregnungsanlage und bekommt nur 1-2x die Woche Futter. Auch das Reinigen des Terrariums ist durch die weniger häufige Fütterung nicht so oft dran. Bei meinen Nachzuchten sprühe ich täglich von Hand, füttere je nach Alter und Futterart bis zu täglich und mache mindestens 1x die Woche sauber. Diese Tiere sind daher zutraulicher und lassen sich beim Hantieren im Terrarium nicht so leicht stressen.
1.1 Phelsuma pasteuri
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Re: Diverse Fragen zu P. pasteuri, nigristriata und parva

Beitrag von Chivas » Mi 02 Okt, 2019 22:15

Danke für die Antwort und vor allem für den Link. Kannte bisher nur https://www.taggecko.ch/phelsumenhaltun ... der-arten/

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